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"Im Moment beobachten unsere Kriegsschiffe, Luftstreitkräfte und andere Sicherheitseinheiten die Entwicklungen in der Region sehr genau, mit der Befugnis, wenn nötig, jede Art von Eingriff vorzunehmen", sagte Erdogan. Er warnte, "keine falschen Berechnungen zu machen".

Die türkische Kriegsmarine führt seit einer Woche umfangreiche Manöver südlich von Zypern durch, die bis zum 22. Februar andauern sollen. Ankara argumentiert, Bohrungen nach Erdgas ohne Zustimmung der türkischen Zyprer missachteten deren Rechte.

Erdogan sagte weiter, "opportunistische Versuche" entgingen der Türkei nicht. Ausländische Firmen sollten sich nicht für Aktionen einspannen lassen, "die ihre Befugnisse und ihre Macht überschreiten". Erdogan warnte zudem davor, sich auf Abkommen zu berufen, "die keinerlei Gültigkeit haben", um "Bohrungsschiffe in die Region" zu schicken.

Der EU-Ratspräsident Donald Tusk hatte die Türkei am Montag aufgefordert, die Blockade aufzugeben und die territoriale Souveränität Zyperns zu achten. Es gelte, von Bedrohungen und jeglichen anderen Handlungen Abstand zu nehmen, die eine gute Nachbarschaft schädigten, hieß es.

Nach einem griechischen Putsch und dem Einmarsch des türkischen Militärs ist Zypern seit 1974 geteilt. Im Norden gibt es die nur von der Türkei anerkannte Türkische Republik Nordzypern. Die gesamte Inselrepublik ist seit 2004 EU-Mitglied. Die Regierung in Nikosia kontrolliert aber nur den Südteil der Insel. Ankara erkennt das EU-Land Zypern nicht an.

Das EU-Regelwerk gilt demnach nur im überwiegend griechisch-zyprischen Südteil der Insel. Gespräche zur Überwindung der Teilung Zyperns waren im Juli 2017 an einem Streit um die Zukunft der 35.000 türkischen Soldaten im Norden der Insel gescheitert.

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Erdogan sagte weiter, "opportunistische Versuche" entgingen der Türkei nicht. Ausländische Firmen sollten sich nicht für Aktionen einspannen lassen, "die ihre Befugnisse und ihre Macht überschreiten". Erdogan warnte zudem davor, sich auf Abkommen zu berufen, "die keinerlei Gültigkeit haben", um "Bohrungsschiffe in die Region" zu schicken.

Der EU-Ratspräsident Donald Tusk hatte die Türkei am Montag aufgefordert, die Blockade aufzugeben und die territoriale Souveränität Zyperns zu achten. Es gelte, von Bedrohungen und jeglichen anderen Handlungen Abstand zu nehmen, die eine gute Nachbarschaft schädigten, hieß es.

Nach einem griechischen Putsch und dem Einmarsch des türkischen Militärs ist Zypern seit 1974 geteilt. Im Norden gibt es die nur von der Türkei anerkannte Türkische Republik Nordzypern. Die gesamte Inselrepublik ist seit 2004 EU-Mitglied. Die Regierung in Nikosia kontrolliert aber nur den Südteil der Insel. Ankara erkennt das EU-Land Zypern nicht an.

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Erdogan sagte weiter, "opportunistische Versuche" entgingen der Türkei nicht. Ausländische Firmen sollten sich nicht für Aktionen einspannen lassen, "die ihre Befugnisse und ihre Macht überschreiten". Erdogan warnte zudem davor, sich auf Abkommen zu berufen, "die keinerlei Gültigkeit haben", um "Bohrungsschiffe in die Region" zu schicken.

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